Zelten in der Atacama-Wüste, das ist "für alle, die" einmal einen Sternenhimmel in einer einmaligen Klarheit und Leuchtkraft und in einer 360grad Rundumsicht sehen wollen! Das ist einfach nur atemberaubend und eindrücklich! Nach dieser Nacht ist uns auch klar, warum es hier soviele Sternwarten gibt.
Wir brechen schon im Dunkeln auf und fahren zum Geysirfeld von Tatío, denn bei Sonnenaufgang dämpfen diese am schönsten. Überall plubbert es und riechts nach Schwefel, aus Hunderten von Löchern steigt kochendes Wasser und bildet Dampffontänen, in einigen Fumarolen siedet Wasser. Leider hats auch viele Touristen, spätestens um 9 Uhr sind aber alle mit ihren Touren wieder weggefahren und wir können das ganze Geysirfeld ungestört geniessen; und dann bricht auch noch ein richtiger Geysir aus, denn zuvor hats eigentlich nur überall gedämpft und geköchelt.
Auf dem Rückweg nach San Pedro besuchen wir noch die Thermen von Puritama. Hier fliesst ein 33-grädiges Bächlein durch eine malerische Schlucht und in den natürlichen kleinen Pools kann man herrlich baden und sich den Staub (gegen den man hier immerzu kämpft) wegwaschen. Dann wollen wir in San Pedro noch ein Abschieds-Bier trinken, aber wegen den heute stattfindenden Präsidentschafts-Wahlen gibt es in der ganzen Stadt keinen Alkoholausschank (ob wir das in der Schweiz an Abstimmungssonntagen auch mal einführen sollten?) - so trinken wir halt einen feinen jugo naturales (quasi ein frappé ohne Milch). (übrigens: der rechte Piñera löst nun Frei ab, der letzte Woche noch das CH-Bürgerrecht erhalten hat, das hat ihm wohl nichts genützt.)
Jetzt haben wir aber definitiv genug von der Wüste, jetzt wollen wir mal wieder eine Schöne sehen und machen uns darum auf den Weg zum Pazifik, nach Antofagasta, 300 km durch karge Wüste und von 4500m auf null runter.
Wir brechen schon im Dunkeln auf und fahren zum Geysirfeld von Tatío, denn bei Sonnenaufgang dämpfen diese am schönsten. Überall plubbert es und riechts nach Schwefel, aus Hunderten von Löchern steigt kochendes Wasser und bildet Dampffontänen, in einigen Fumarolen siedet Wasser. Leider hats auch viele Touristen, spätestens um 9 Uhr sind aber alle mit ihren Touren wieder weggefahren und wir können das ganze Geysirfeld ungestört geniessen; und dann bricht auch noch ein richtiger Geysir aus, denn zuvor hats eigentlich nur überall gedämpft und geköchelt.
Auf dem Rückweg nach San Pedro besuchen wir noch die Thermen von Puritama. Hier fliesst ein 33-grädiges Bächlein durch eine malerische Schlucht und in den natürlichen kleinen Pools kann man herrlich baden und sich den Staub (gegen den man hier immerzu kämpft) wegwaschen. Dann wollen wir in San Pedro noch ein Abschieds-Bier trinken, aber wegen den heute stattfindenden Präsidentschafts-Wahlen gibt es in der ganzen Stadt keinen Alkoholausschank (ob wir das in der Schweiz an Abstimmungssonntagen auch mal einführen sollten?) - so trinken wir halt einen feinen jugo naturales (quasi ein frappé ohne Milch). (übrigens: der rechte Piñera löst nun Frei ab, der letzte Woche noch das CH-Bürgerrecht erhalten hat, das hat ihm wohl nichts genützt.)
Jetzt haben wir aber definitiv genug von der Wüste, jetzt wollen wir mal wieder eine Schöne sehen und machen uns darum auf den Weg zum Pazifik, nach Antofagasta, 300 km durch karge Wüste und von 4500m auf null runter.
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